Umgebung

Der Nationalpark Krka

Durch den Karstcañon schlängelt sich der Fluss Krka, dessen Highlight der beeindruckende Wasserfall Skradinski buk ist, einer von sieben Sinter-Wasserfällen, die die Besucher nicht nur aufgrund ihrer Schönheit anziehen, sondern auch im Sommer die Möglichkeit bieten, inmitten von tausenden Wassertröpfchen, die den Hang hinunterstürzen, zu baden und in unmittelbarer Nähe zu plantschen. Außer der Natur hat der Mensch Krka ebenfalls ausgeschmückt und so sind schöne Steinbauten entstanden: das Franziskanerkloster auf dem Inselchen Visovac, das Kloster Krka im oberen Lauf des Flusses oder das römische Militärlager Burnum, das sogar bis zu 6000 Soldaten beherbergen konnte und von dem heute noch die Überreste zu sehen sind sowie mittelalterliche Festungen an ausgewiesenen Stellen, von denen aus man einen guten Blick über die ganze Gegend hatte. Neben der Schönheit an der Erdoberfläche gibt es für die Neugierigeren auch eine beeindruckende Welt unter der Erde mit ihren Gruben und Höhlen zu entdecken, von denen allein im Park um die 40 zu finden sind.

Der Nationalpark Plitvicer Seen

Dieser Nationalpark ist nur schwer mit Worten zu beschreiben, außer dass er etwas Einzigartiges ist, das Ihnen lange in Erinnerung bleiben wird - 16 saubere, klare grün-blaue Seen, die von einem in den anderen über eine Vielzahl an aneinandergereihten Wasserfällen über eine Länge von fünf Kilometern fließen. Einer der beeindruckendsten Zuflüsse ist der des kleinen Flüsschens Plitvice, das sich an dieses Flusssystem am „Großen Wasserfall“ anschließt, dessen Höhe atemberaubend ist. In dichten Wäldern gelegen und mit Pfaden und Lichtungen durchzogen, ist der Besuch des Nationalparks zu jeder Jahreszeit wert. Sei es im Sommer, wenn die Wiesen am Rande des Sees zum Relaxen einladen oder im Winter, wenn der ganze Park unter einer weißen Schnee- und Eisdecke liegt.

Der Nationalpark Kornati

Als ob eine steinerne Halskette von einem der Götter gerissen und die Perlen in der Adria verstreut wurden, ist nur eines der poetischen Bilder, die einem in den Sinn kommen, wenn man einen Blick auf diesen einzigartigen Archipel wirft, der 1980 zum Nationalpark erklärt wurde. Fast hundert Inseln, Inselchen und Felsen formen das Labyrinth, das ideal zum Segeln ist, wo man gleichzeitig die Schönheit des Gesteins auf sich wirken lässt, das von kristallklarem Wasser umspült wird. Bei genauerem Hinsehen birgt die etwas grobe Landschaft viele Schönheiten, von kleinen Kirchen, in denen immer noch die Messe gelesen wird, über versteckte Fischerhäuschen in kleinen Buchten bis hin zu den Schätzen der Fauna, denn die Kornaten sind das Zuhause der größten Art des europäischen Uhus. Der Frieden und die Abgeschiedenheit des Archipels entführt die Besucher in eine Welt ohne Stress und Sorgen und was zurückbleibt, ist die tiefe Verbundenheit des Menschen mit der Natur, die jeder in dieser zauberhaften Ecke unausweichlich finden wird.

Der Nationalpark Paklenica

An diesem Ort begegnen sich das Gebirge und das Meer, das steinerne Massiv des Velebit und die Frische des klaren Wassers der Adria – ein beeindruckendes Erlebnis. Das ist Paklenica, ein Ort, an dem jeder seinen Interessen nachgehen und die Geheimnisse des mächtigen Gebirges entdecken kann. Ob Sie auf ausgebauten Wanderwegen schreiten oder ob Sie an einem der attraktiven Ziele, z.B. Freeclimbing bei Anica kuk betreiben wollen, bleibt Ihnen überlassen. Die gut eingerichteten Hütten innerhalb des Parks sind für ein- und mehrtägige Ausflüge geeignet. Unterwegs sind besondere Denkmäler, die sogenannten „mirila“ (Andachtsstätte für Verstorbene) zu sehen, die von der lokalen Bevölkerung errichtet wurden und öfter als die eigentlichen Grabstätten besucht werden. Die Schönheit der emporragenden Karstfelsen erweckt den Anschein, als ob sie das Meer berührten. Paklenica ist ein Ort, an dem sich die Elemente des Wassers und des Gesteins so begegnen, dass man der Versuchung nicht widerstehen kann und diesem Naturwunder nochmal einen Besuch abstatten will.

Naturpark Telascica

Auf der Insel Dugi otok befindet sich ein Naturpark, der auf relativ kleinem Gebiet recht viele Naturschönheiten bietet. Neben der Bucht Telascica, einer der sichersten natürlichen Häfen der Adria mit ihren fünf Inselchen, ist der See Mir zu finden, der einen erhöhten Salzgehalt aufweist, ein kleines Totes Meer. An der Südseite des Naturparks fallen die etwa 85 m hohen Klippen extrem steil zum Meer hinab. Für Bootsausflüge und vor allem für die vielen Segelschiffe liegt hier ein wahres Paradies und für Naturfreunde ist das Gebiet ebenfalls ein Magnet. Besonders interessant ist ein Inselchen namens „Kleiner Teller“ mit seiner runden und ebenen Form, als ob ein kleiner Teller mitten im Meer schwimmen würde. Die Überreste einer römischen „Villa rustica“ aus dem 1. Jhr., ein mittelalterliches Kirchlein sowie eine nun nach oben offene Höhle sind Zeugen früherer Epochen.

Der Naturpark Vransko jezero

Diese ungewöhnliche Kombination von „Süß“ und „Salzig“ (Das Wasser des Sees ist nämlich schwach salzig.) kann man unweit der Adriaküste, nördlich der Küstenstraße zwischen Biograd und Pakostane vorfinden. Der größte See Kroatiens ist eigentlich eine mit Wasser gefüllte Karstebene. Die hohe Biodiversität, die Nähe zum Meer und die relativ dünn besiedelte Gegend um den See, schufen gute Voraussetzungen für die Flora und Fauna, wobei die ornithologische Vielfalt den eigentlichen Charakter dieses Gebietes prägt. Gute Fahrrad- und Wanderwege ermöglichen jedem Besucher, dieses aus Wasser, Kiefernwald, Schilf und Moor bestehende Biotop aus der Nähe zu erleben.

Sibenik

Nahe der Mündung des Krka-Flusses ins Meer entstand im frühen Mittelalter die Stadt Sibenik, die sich um die Festung herum ausgebreitet hat. In den alten, zum Teil steilen, mit Steinplatten gepflasterten Straßen pulsiert das Leben. Ein imposanter Bau, die Kathedrale von Sibenik mit ihren 71 Büsten von damals lebenden Persönlichkeiten, zählt zu den schönsten Renaissance-Bauten an der Adria. Aber die Schönheit dieses Ortes besteht nicht nur aus dem perfekt gearbeiteten Stein und den Festungen, die über ihm thronen. Neben der Reise zurück in die Zeit der Renaissance, bietet die Stadt seinen Besuchern vielerlei Vergnügungen, da sie Gastgeber vieler Musikveranstaltungen ist, wodurch sie den Spitznamen „Stadt der Festivals“ erhielt. Das bekannteste ist „Terraneo“. Während des Besuchs von Sibenik werden sie vergessen, was Langeweile ist und die Wärme, das Leben und das Vergnügen des Sommers an der Adria erleben.

Zadar

Auf einer Halbinsel in Mitteldalmatien gelegen, gilt Zadar seit der Römerzeit als Inbegriff für Schönheit und Anmut. Bei jedem Schritt durch die Straßen der Stadt begegnet man seiner Vergangenheit, seinen Denkmälern aus vielen Epochen, was aber nicht heißt, dass sich die Stadt auf ihrem Ruf ausruht. Nicht zuletzt wegen seiner modernen baulichen Einrichtungen gehört Zadar zu den Städten, die unbedingt sehenswert sind. Zu den Highlights der Stadt gehören die „Meeresorgeln“ mit ihrem einzigartigen und ungewöhnlichen Klang und der weltweit bekannte „Gruß an die Sonne“. Die Spaziergänge durch die Altstadt, vor allem durch die sogenannte „Kalelarga“ (Breite Straße) in Verbindung mit der Uferpromenade sind Genuss und Erholung zugleich. An den zahlreichen Sommerveranstaltungen sind neben Spaß und Unterhaltung auch der kulturelle, historische und mediterrane Geist der Stadt erlebbar. Der Velebit, ein mächtiges Gebirge erstreckt sich an der Nordseite der Stadt, während man in Richtung Süden den Ausblick auf die Inseln Ugljan, Pasman und noch weitere hat, die die Kulisse für herrliche Sonnenuntergänge bieten, die auch den berühmten Hitchcock beeindruckten.

Biograd

Diese kleine Stadt in der Nähe von Zadar ist keineswegs ein verschlafener Ort. Als gut besuchtes nautisches und touristisches Zentrum zieht Biograd nicht nur in den Sommermonaten Scharen von sonnen- und erholungshungrigen Menschen an. Einst war Biograd Sitz der kroatischen Könige, was durch zahlreiche Belege und Urkunden bewiesen ist. Insofern gilt die auf einer kleinen Halbinsel errichtete Stadt als wichtiger Zeuge einer glorreichen Vergangenheit. Heute bietet Biograd die Möglichkeit, das Leben in der Stadt im Einklang mit den Wäldern, dem Meer und den Stränden aktiv und erholsam zu gestalten.

Ugljan

Die Insel Ugljan, die mit einer Brücke mit Pasman verbunden ist, wird in die Urlaubsplanungen bereits miteingeplant. An der Nordseite der Zadar gegenüberliegenden Insel ist ein knappes Dutzend idyllischer Ortschaften gelegen, in denen die Bewohner ein einfaches, aber trotzdem ausgefülltes Leben führen. Seinen Namen erhielt die Insel nach dem römischen Großgrundbesitzer Gallius und seit dieser Epoche genießt sie den Ruf als Ort des angenehmen Lebens. Die autochthone kroatische Küche hat Einiges zu bieten, genauso wie die kulturellen Veranstaltungen. Die einsame, fast menschenleere Südseite ist ein idealer Ort der Ruhe, ein Refugium für Meditation in der Natur, aber auch ein Gebiet für Wanderer und „Entdecker“ der geschützten malerischen Buchten und Sandstränden.

Wo sind wir?

Die Inselgruppe, zu der auch Pasman gehört, liegt nur einige Kilometer vom Festland entfernt. Der Kornaten-Nationalpark liegt auch in unmittelbarer Nähe.

 

Pašman bb (p.p. 1)
23262 Pašman
Kroatien

+385 (0)23 260 155

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